Jetzt anmelden für die Start-up Konferenz 2015

In 20 Jahren sind aus erfolgreichen Jungunternehmen internationale Konzerne geworden. Dabei werden ihre Anfänge nie vergessen. Unternehmen wie Apple, Microsoft oder Hewlett- Packard begannen ihre Erfolgsgeschichten in Garagen und gehören heute zu den Weltmarktführern. Wie beginnt die Reise in die Selbständigkeit? An der Internet Briefing Startup Konferenz in Zürich vom 3. Februar 2015 zeigt unser Startup-Experte Simon May zusammen mit anderen Praktikern anhand von konkreten Beispielen auf, wie man ein Startup erfolgreich aufbaut. Für die IFJ-Community gibt es vergünstigte Tickets.

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Von Vertrieb über Internationalisierung bis hin zu Finanzierungsmöglichkeiten ist bei der Startup Konferenz 2015 in Zürich alles dabei: Am 03. Februar 2015 zeigt unser Startup-Experte Simon May zusammen mit anderen Praktiker anhand von konkreten Beispielen auf, wie man ein Startup erfolgreich aufbaut. Unsere IFJ Community erhält die Konferenz-Tickets für CHF 120 anstatt CHF 240. Einfach hier anmelden und im Feld „Ich bin Gast von“ IFJ eintragen. 

Weitere Programmdetails haben wir hier zusammengefasst:

Wie ich einen effektiven Vertrieb aufbaue
Dariush Daftarianm Mitgründer, Partner, cdg Beratungen
Für manche von uns ist Vertrieb eine Art Regentanz bei dem keiner so genau weiss was passiert. Dariush zeigt, dass Vertrieb weder etwas mit Magie noch mit grossen Budgets zu tun haben muss. Er stellt einige Tools vor, die einen hoch-effektiven Vertrieb im In- und Ausland ermöglichen. Zudem werden einige Tipps zur Rekrutierung von Vertriebspersonen, sowie der Führung derselben gegeben. Anwendungsbeispiele zu einem SaaS-Start-up, einer Beratungsfirma sowie einem Produzenten von Werbetechnik kompletieren das Briefing.
 
Lessons learned „Startup Internationalisierung“
Urs Haeusler, CEO DealMarket
Mit dem Lauch der Webseite kann die ganze Welt bei mir kaufen. Aber leider ist das nicht so einfach und vor allem weiss die Welt noch nichts von meiner Webseite.
Internationalisierung ist viel mehr als nur eine mehrsprachige Webseite mit multi-currency Payment anzubieten – es bedeutet Offices in meist wenig bekannten Städten zu eröffnen, die richtigen Mitarbeiter zu finden, schnell zu schulen und erfolgreich vor Ort zu verkaufen. Bei allen Chancen und sicherlich grosser Begeisterung über die Internationalisierung lauern an jeder Ecke Gefahren und Kosten.
 
Warum der nächste Google aus der Schweiz kommt – Einblicke in die Startup-Szene und Tipps für Gründer
Simon May, Betriebsökonom FH et Exec. MBA Mitglied der Geschäftsleitung IFJ Institut für Jungunternehmen AG
In 20 Jahren sind aus erfolgreichen Jungunternehmen internationale Konzerne geworden. Dabei werden ihre Anfänge nie vergessen. Unternehmen wie Apple, Microsoft oder Hewlett- Packard haben ihre Erfolgsgeschichten in Garagen begonnen und gehören heute zu den Weltmarktführern. Aber auch in der Schweiz sind Startups wie HouseTrip, Climeworks, Staff Finder oder Newscron aktuell daran, die Welt zu erobern. Wie beginnt die Reise in die Selbständigkeit? Der Referent gibt Einblicke in die starke Startup-Szene der Schweiz, präsentiert Erfolgsgeschichten und zeigt auf, was es zum erfolgreichen Firmenaufbau braucht. Und warum der nächste «Google» aus der Schweiz kommt. 

Die USA erobern
Samuel Müller, CEO, Scandit 
Das grösste Problem von Startups in der Schweiz ist, das der Heimmarkt zu klein ist. Man ist gezwungen ins Ausland zu gehen. Nur, keiner hat Erfahrung damit und man kann so grandios scheitern. Samuel bespricht, wie  Scandit die USA bearbeitet und leitet aus ihren Fehlern und Erfolgen Best Practices ab. 

Eine Schweizer Idee erobert die Welt
Michael Born, Gründer und CFO, Dacuda AG 
Dacuda innerhalb kurzer Zeit geschafft hat, mit der ScanMouse global präsent zu sein und mit dem Elektronikgiganten LG einen Lizenzvertrag abzuschliessen. Michael bespricht, wie es zu diesem Lizenzvertrag gekommen ist und wie die internationale Kundenbasis vergrössert und weitere Marken dazu gewonnen werden konnten. Wie weitere Innovationen (Smart Phone, 3D) global gelauncht wurden (z.B. Vertrag mit TCL/Alcatel). Wie sich Dacuda jetzt international aufstellt mit sales offices in China und USA.
 
Crowdfunding: gemeinsam innovative Projekte starten
Hannes Gassert, Partner wemakeit
Crowdfunding ist aus dem Startup-Werkzeugkasten nicht mehr wegzudenken: immer mehr Projekte, Unternehmen und Kreative finanzieren und gestalten ihre Projekte im engen Bezug mit der Community — vom Milliardenerfolg Oculus Rift bis zum Mikroskopaufsatz für's iPhone aus Liestal. Ihnen allen ist gemeinsam: das effiziente Zusammenbringen vieler kleiner Beträge machte sie erst möglich. Ein Mechanismus mit riesigem Potenzial, ganz besonders hier in der Schweiz.

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