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  • IFJ Gründungsinterview: «Wie organisiere ich meine IT-Infrastruktur»

    foto-dubler-25.png Der Servicespezialist und IFJ Gründer Peter Müller

    Peter Müller bietet mit der Comvenis AG eine perfekte IT-Infrastruktur an, welche die Administration für KMUs vereinfacht. Im Interview erzählt uns der IFJ Gründer, wie es zur Idee kam, wie er Swisscom als Partner gewinnen konnte und welche weiteren Ziele er verfolgt.

    Lieber Peter, wann hast du gegründet und was bietest du an?
    Ich habe die Comvenis AG am 23. Januar 2015 gegründet. Die Idee dahinter war, dass jeder Unternehmer sich mit den Fragen beschäftigen muss: Wie organisiere ich mir meine Arbeitsplätze? Welchen Telefonanbieter wähle ich? Wo speichere ich meine Daten? Woher beziehe ich das Internet? Welche Internet-Geschwindigkeit brauche ich für mein Unternehmen? Wie kann ich leichter mit meinem Team zusammenarbeiten? Fragen über Fragen, deren Beantwortung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Zeit, die Unternehmer lieber für ihr Kernbusiness einsetzen sollten. Auch bei Rückfragen beim Spezialisten, dem IT-Dienstleister, stellt man anschliessend oft fest: Alles ist möglich, aber ohne Konzepte und Analysen. Und vor allem ohne das Auseinandersetzen mit einer unüberschaubaren Auswahl an verschiedensten Dienstleitungen kommt man selten nur zu einem einfachen Lösungsansatz. Die Comvenis AG dreht den Spiess um: Mit „f.i.t. your business“ spart sich der Kunde diesen Aufwand. Wir bieten den Unternehmen die passenden Business-Leistungen anhand der Anzahl Arbeitsplätze des Unternehmens. Dieser Service ist beliebig anpass- und erweiterbar. Ab bereits 98 Franken im Monat stellen wir einen umfassenden Arbeitsplatz zur Verfügung. Dieser Service umfasst moderne Business-Lösungen – von der Telefonie zum Datenspeicher bis zur Internetanbindung und dem Einsatz der Office-Programme – alles aus einer Hand. 

    Wie entstand die Idee für dein Startup?
    Eine Arbeitsplatzlösung dieser Art erfordert sowohl eine spezielle Kundenakquisition als auch Produkte von hoher Glaubwürdigkeit. Dies hat uns zu Swisscom geführt. Nach dem ersten Meeting und der Konzeptpräsentation waren sich bereits alle einig, dass dies eine durchaus spannende Lösung sein könnte. Basierend auf den strategischen Swisscom Produkten haben wir versucht, ein attraktives Arbeitplatz-Package zusammenzustellen. Unser Ziel war es, in einem Preisrange von unter CHF 100.- zu landen. Es ist uns zusätzlich noch gelungen, das Ganze mit einem attraktiven Installations- und Migrationsangebot zu kombinieren. Damit war es wieder an der Zeit, das Konzept bei Swisscom vorzustellen. Unser Angebot bildet für die Swisscom AG eine gute Ergänzung zur KMU Betreuung in den Swisscom Shops und zur Beratung und Betreuung der Account Manager vor allem in Bezug auf die Implementation der Swisscom Produkte beim Kunden. Swisscom bot uns an, innerhalb ihres Konzerns ein Pilotprojekt durchzuführen. Das hat uns dazu veranlasst, das erweiterte Martkpotential neben Swisscom zu analysieren. Es zeigte sich eine grosse Chance für unseren Arbeitsplatzservice, daher gründeten wir die Comvenis AG.   
     
    Wie ist euch der Start ins Unternehmertum gelungen?
    Bisher läuft alles nach Plan: Der Start ist geglückt. Allerdings entscheidet es sich in den nächsten Monaten, ob die Kunden auf unsere Angebote effektiv ansprechen.

    Was sind deine nächsten Schritte?
    Im Moment findet, wie bereits erwähnt, durch die KMU Business Berater der Swisscom ein Pilot statt, in welchem unser Produkt den Kunden angeboten wird. Anhand dieses Pilotprojektes möchten wir die Resonanz für unser Produkt-Portfolio auf dem Markt prüfen. Weiter versuchen wir natürlich „Multiplikatoren“ zu finden: Firmen, Verbände, Organisationen, welche unsere Produkte promoten werden.
     
    Du hast mit dem IFJ Institut für Jungunternehmen gegründet. Wie war für dich der Support? 
    Die Gründung ist sehr einfach und problemlos abgelaufen. Bei sämtlichen Fragen und Unsicherheiten wurde ich vom IFJ super unterstützt.
     
    Am 15. April hast du am IFJ Startimpuls Tipps gegeben, wie man als Jungunternehmen mit der richtigen IT-Infrastruktur gut startet. Gerade für Startups mit kleinem Budget ist es wichtig, von Anfang an die richtigen Tools zu nutzen. Welchen Ratschlag hast du für sie?
    Ganz wichtig ist es sicherlich, die Fixkosten so tief, wie möglich zu halten. In unserem Video kann man mehr über die richtigen IT-Tools erfahren:

    Weiterführende Links
    Jetzt mehr über den IFJ Gründungsservice erfahren

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